„Fortlaufende Weiterentwicklung“

Assistierte Telemedizin: BMG gibt grünes Licht

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Berlin -

Die assistierte Telemedizin in Apotheken kann zum 1. Juli an den Start gehen. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) bestätigte auf Nachfrage, dass es den Schiedsspruch zur Vergütung nicht beanstandet hat.

GKV-Spitzenverband und Deutscher Apothekerverband (DAV) hätten sich im Nachgang zum Schiedsspruch vom 16. April bilateral auf eine Vereinbarung zu Maßnahmen der assistierten Telemedizin durch Apotheken geeinigt, erklärt eine Sprecherin auf Anfrage. „Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat die Vereinbarung innerhalb der gesetzlichen Frist von einem Monat geprüft und nicht beanstandet, jedoch mit dem Auftrag zur fortlaufenden Weiterentwicklung versehen.“

Ab dem 1. Juli sollen Patientinnen und Patienten assistierte Telemedizin in Apotheken in Anspruch nehmen können. Laut Schiedsspruch soll die Vergütung schrittweise jährlich sinken. Zum Start sollen die Apotheken 30 Euro erhalten, ab Juli 2029 sind es nur noch 21,50 Euro.

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