Offene Türen: Rätsel, Cremes und viele Fragen

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Berlin - Um den PTA-Nachwuchs anzulocken, lassen sich die Berufsschulen immer wieder neue Ideen für Aktionstage und Infoveranstaltungen einfallen: In den kommenden Wochen gibt es an einigen Standorten wieder ein buntes Programm, welches den Beruf der PTA näherbringen soll.

Im fränkischen Schweinfurt werden bereits am 8.Februar die Türen des Deutschen Erwachsenen-Bildungswerks (DEB) geöffnet. Schulleiterin Eva Kling freut sich bereits auf den Nachwuchs: „Von 10 bis 14 Uhr sind die Schultüren geöffnet und man kann sich vor allem einen Einblick in die großzügigen Labore verschaffen“, erklärt sie. Dabei soll die Botanik nicht zu kurz kommen: Beim Rundgang durch die Labore gibt es unterschiedliche Tees zum Probieren, zudem können unter den Mikroskopen verschiedene Pflanzendetails vom interessierten Nachwuchs betrachtet werden.

Besonders anschaulich wird es dann im Chemielabor: „Dort werden einige Schauversuche gezeigt“, sagt Kling. Im Galeniklabor dürfen die Interessenten schließlich selbst aktiv werden. Es werden beispielsweise Handcremes, Badesalz oder Duschpeelings hergestellt, die gerne mitgenommen werden dürfen. „Dazu stehen sowohl Schüler als auch Dozenten gerne für Fragen rund um die Ausbildung bereit“, erklärt Kling. „Bewerbungen für einen Ausbildungsstart im September dürfen gerne direkt abgegeben werden.“ Zusätzlich wird es im März einen Infoabend geben, an denen Kling selbst Informationen zur Ausbildung gibt und persönliche Fragen beantwortet.

Ein ganzes Stück weiter südlich werden in Lörrach ebenfalls die Türen geöffnet: Die PTA-Schule nimmt im Februar und März außerdem an verschiedenen Ausbildungsbörsen im Umkreis statt. „Im Anschluss daran bieten wir Interessierten die Möglichkeit, die Schule zu besuchen“ erklärt Schulleiterin Petra Schink. Am 12. März können Interessierte dazu Informationen aus erster Hand erhalten: Schulleitung, Dozenten und Schüler stehen für Fragen zur Verfügung und klären über die Ausbildung und Berufsaussichten auf. Auch in Lörrach dürfen die Labore aktiv genutzt werden: „Dazu gehören unter anderem ein Botanik-Rätsel, eine Mikroskopie- und eine Medizinprodukte-Station, eine Tee-Analyse und eine galenische Station mit Herstellung und Abfüllung einer Creme“, erklärt Schink.

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