Nach GinoRing: Auch Veri-Aristo muss zurück

, Uhr

Berlin - Der Verhütungsring Veri-Aristo muss zurück. Beim Präparat von Aristo kam es in Einzelfällen zu Ringbrüchen. Nach Überprüfung der betroffenen Chargen folgt nun ein Rückruf.

Veri-Aristo 0,120 mg/0,015 mg pro 24 Stunden, vaginales Wirkstofffreisetzungssystem, 6 Vaginalringe, Chargen: LF13103AA, LF14491AA, LF14492AA

Nach mehreren Meldungen aus Apotheken an die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) wurden die Mängel nach Überprüfung duch das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) bestätigt. Aufgrund vermehrt auftretender Ringbrüche ruft Aristo die genannten Chargen zur Überprüfung vorsorglich zurück. Nach dem GinoRing von Exeltis ist Veri-Aristo das zweite Präparat in der Reihe der vaginale Wirkstofffreisetzungssystemen mit ähnlichen Qualitätsmängeln.

Es wird um Überprüfung der Lagerbestände und Rücksendung betroffener Packungen mittels APG-Formular über den pharmazeutsichen Großhandel gebeten.

APOTHEKE ADHOC Debatte

Weiteres
„Kartenhersteller wahrscheinlich überfordert“
KBV: Komplizierte Signatur verhindert E-Rezept-Einführung»
Datenübermittlung für das E-Rezept
Apotheker sollen für Versender zahlen»
Magnesium als Gratiszugabe
Sanicare verschenkt Doppelherz»
Am letzten Tag der Coupon-Aktion
OLG Düsseldorf erlaubt FFP2-Rabatt»
Hormone, Schwangerschaft & Co.
Dehnungsstreifen: Irreparable Hautschäden»
Ausschlag ohne eindeutige Ursache
Update: Dyshidrose»
Mehr Feuchtigkeit, stärkere Barriere
Ectoin in der Allergiepflege»

Copyright © 2007 - 2021, APOTHEKE ADHOC ist ein Dienst der EL PATO Medien GmbH / Pariser Platz 6A / 10117 Berlin Geschäftsführer: Patrick Hollstein, Thomas Bellartz / Amtsgericht Berlin Charlottenburg / HRB 204 379 B