Noventi und Bild starten Anti-Corona-Kampagne

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Berlin - Alle Experten und am Mittwoch sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) appellieren eindringlich an die Bevölkerung, soziale Kontakte zu vermeiden, damit sich das Coronavirus nicht zu schnell ausbreitet. Der Erfolg ist bislang durchwachsen – Ausgangssperren drohen als nächste Eskalationsstufe. Noventi nimmt in Kooperation mit der „Bild“-Zeitung noch einen Anlauf: „Bring Corona nicht zur Oma“, so ein Motiv einer neuen Kampagne. Alle Apotheken werden von dem Dienstleister mit entsprechenden Plakaten versorgt.

Angesichts der aktuellen Lage sei es zum Schutz vor dem Coronavirus wichtig, auf Schutzmaßnahmen hinzuweisen, die zur Eindämmung des Virus essenziell seien und insbesondere die ältere Generation schützten, schreibt Noventi an die Apotheken. Die Apotheke vor Ort sei der persönliche Ansprechpartner – auch das will der Dienstleister der Bevölkerung mit der Kampagne näherbringen.

Mit Medienpartner Bild wurde die „Initiative gegen Corona“ ins Leben gerufen. „Wir wollen damit vor allem Aufklärung leisten und mit aufmerksamkeitsstarken Motiven auf besonders wichtige Verhaltensweisen hinweisen“, so Noventi. Es müsse jedem bewusst sein, dass der persönliche Kontakt mit der Altersgruppe 60+ zu deren Schutz so stark wie möglich eingeschränkt werden müsse.

Das erste Motiv der Kampagne „Bring Corona nicht zur Oma“ klärt über die Risiken auf: „Bitte schützen Sie Ihre Eltern und Großeltern vor dem Coronavirus, indem Sie physischen Kontakt vermeiden und ihnen ermöglichen, zu Hause zu bleiben. Verschenken Sie stattdessen Liebe: Telefonieren Sie, helfen Sie, bleiben Sie gesund.“ Und abschließend der Verweis, dass die Apotheke vor Ort zu dem Thema gerne berät.

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