Festbetrag bringt Lieferengpässe

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Der Versand erfolgt porto- und verpackungsfrei. Allerdings müssen die Apotheken ihre Betriebserlaubnis bei der Bestellung mitliefern, zudem gibt es maximale Bestellmengen von 5 Packungen bei Einheiten à 30 und 50 Stück und 10 Packungen bei Einheiten à 100 Stück.

So liegt der Verdacht nahe, dass Astellas auch die Abwanderung der Produkte ins Ausland verhindern will. Immerhin sind die Preise im April drastisch gesunken: Statt 153 Euro kostet etwa die N3 der Packung à 5 mg nur noch 64 Euro auf Basis der Apothekenverkaufspreise (AVP). Bei diesem Niveau ist Ware aus Deutschland für den Export ins Ausland attraktiv.

Was die verstärkte Nachfrage angeht, werden nicht nur Patienten umgestellt, die bislang die jetzt aufzahlungspflichtigen Präparate erhalten haben. Denn diese konnten Urologen auch in der Vergangenheit nur in Ausnahmefällen verordnen, wenn sie die Vorgaben der Wirtschaftlichkeit beachten wollten. Vielmehr sind Wechsel auch bei Patienten zu beobachten, die bislang mit den preiswerten Generika behandelt wurden.

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