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Sparen bis nichts mehr da ist: Nächste Engpässe in Sicht?

, Uhr aktualisiert am 18.05.2026 15:22 Uhr
Start des Videos ist bei Minute 29.Foto: APOTHEKE ADHOC
Berlin -

Das Spargesetz von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) trifft neben den Kliniken vor allem die Pharmaindustrie. Auch wenn sich die Kassen deutlich mehr erhofft hatten, schlagen die Hersteller und ihre Verbände Alarm. Sie warnen vor neuen Engpässen bei der Versorgung der Patientinnen und Patienten. Mehr dazu in unserem heutigen APOTHEKE LIVE.

Wie die Kliniken sollen auch die Hersteller im kommenden Jahr mit einem Betrag von rund 2 Milliarden Euro zur Kasse gebeten werden – Tendenz danach stark steigend. Mit einem dynamisierten Herstellerabschlag, einem weiteren Preismoratorium und einer Reihe von Maßnahmen im Bereich neu eingeführter Medikamente soll eine rigorose Ausgabenbremse erzwungen werden.

Die Industrie ist entsetzt: Was die Maßnahmen für die Zukunft des Pharmastandorts Deutschland bedeuten und vor allem für die Versorgung der Patientinnen und Patienten, darüber disktutierten wir mit

  • Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin Pharma Deutschland
  • Philipp Zöller, Geschäftsführender Gesellschafter Infectopharm
  • Sebastian Wachtarz, Director Government & Corporate Affairs AbbVie
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