Inhaber unter Schock

Vorerst geschlossen: Wasserrohrbruch legt Apotheke lahm

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Berlin -

Böse Überraschung für die Rosen-Apotheke in Berlin-Rahnsdorf: Am Dienstagvormittag sorgte ein Wasserrohrbruch in direkter Nähe für eine Überflutung der Apotheke. Laut einer Mitarbeiterin stand der Inhaber erst einmal unter Schock. Aufgrund des direkten Schadens und des infolgedessen gekappten Stroms ist die Apotheke vorerst geschlossen.

Auf der Fürstenwalder Allee wird schon länger gebaut, Kanalarbeiten und Sperrungen gab es hier zuletzt immer wieder auf einzelnen Abschnitten der Straße am Berliner Stadtrand.

Doch am Dienstagvormittag mussten Feuerwehr und Polizei zur Rosen-Apotheke von Heinrich Siegfried Forstner ausrücken. Grund sei ein Wasserrohrbruch direkt vor der Apotheke, erklärt eine Angestellte.

Vor Ort sieht die Lage schlimm aus, heißt es von umliegenden Geschäften: Vor der Apotheke gebe es nun einen überfluteten Sandplatz. Wasser und Sand sollen auch in die Apotheke gelaufen sein und dort erheblichen Schaden angerichtet haben. Der Inhaber selbst möchte sich aufgrund seines Schocks nicht zur Lage äußern.

Nun sind hier Bagger am Werk, die Apotheke musste vorerst dichtmachen, zumal es auch gerade keinen Strom gibt, wie es von der Mitarbeiterin heißt. „Die müssen jetzt erst mal das Problem finden.“ Wann es für die Apotheke wieder weitergeht, könne man daher noch nicht sagen.

Die Rosen-Apotheke gibt es schon seit fast 100 Jahren – zuvor an anderer Stelle im Stadtteil und seit 2000 am heutigen Standort. Forstner hatte sie 1992 übernommen.

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