Großhändler: Keine Sicherheit bei Rx-Versand

, Uhr



„Auch vor dem Hintergrund der schnellen und vor allem sicheren Versorgung der Patienten mit qualitativ hochwertigen und einwandfreien Medikamenten ist das generelle Verbot des Versandhandels mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln der richtige Weg“, so Phagro-Chef Dr. Thomas Trümper. Der aktuelle Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) stelle „klar den Patientenschutz in den Vordergrund“ und stärke „die Qualität und Zuverlässigkeit der etablierten Lieferkette für sichere Arzneimittel“.

Patienten müssten sich darauf verlassen können, dass ein Arzneimittel exakt die Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit behält, die für ihre Behandlung nötig seien, unterstreicht der Phagro. Voraussetzung dafür seien höchste Standards – nicht nur in der Produktion, sondern auch beim Transport von Pharmazeutika.

Auch darauf ziele der aktuelle Referentenentwurf des BMG für das Gesetz zum Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln: Er stelle den Patientenschutz klar in den Vordergrund. Das Ziel sei, „durch ein Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln die bestehende flächendeckende, wohnortnahe und gleichmäßige Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln, insbesondere auch im akuten Krankheitsfall, weiterhin zu gewährleisten.“

APOTHEKE ADHOC Debatte

Weiteres
US-Staatsanwälte schreiben an Zuckerberg
Facebooks Umgang mit Impfgegnern»
Nur noch eine Rezeptur pro Verordnung
Platzmangel durch Hash-Code und Z-Daten»
Dosierungsangabe
Achtung Retax: >>2x»