„Kann ein Signal sein“

Pharma-Standortklausel: Noch viele Fragen offen

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Die Standortklausel kann ein richtiges Signal sein – wenn die offenen Fragen geklärt sind und sie tatsächlich schnell in ein Gesetz überführt wird, erklärte Christine Lietz (BPI). Foto: APOTHEKE ADHOC
Berlin -

Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) wird ab dem kommenden Jahr auch der Herstellerrabatt auf 15,5 Prozent steigen. Um Deutschland als Wirtschaftsstandort nicht unattraktiver zu machen, hat das Fachgremium Standortklausel für Pharmaunternehmen nun Vorschläge erarbeitet. Unter bestimmten Bedingungen sollen Unternehmen in Abstufungen um 2 bis 8,5 Prozentpunkte entlastet werden. Das könnte ein wichtiges Signal sein, meint Christine Lietz, Rechtsanwältin beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI). Allerdings müssten die Bedingungen noch konkretisiert und vor allem schnell in ein Gesetz gegossen werden, um Planungssicherheit zu gewährleisten.

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