Vitamin D zum Sprühen

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Berlin - Vitamin D hat in den vergangenen Jahren zusehends an Bekanntheit und Bedeutung erlangt – vor allem in der kalten Jahreszeit. Immer wieder ist es – auch in Zusammenhang mit Covid-19 – in den Fokus gerückt. Nun bieten gleich zwei Hersteller das Vitamin auch zum Sprühen an: Dr. Theiss hat sein Kombi-Präparat mit Vitamin K2 bereits auf dem Markt, Hevert will sein Vitamin-D-Spray im Februar in die Apotheken bringen.

Das Dr. Theiss Vitamin D3 Direkt-Spray basiert auf Sonnenblumenöl und enthält Zitronen-, Orangen- und Pfefferminzöl. Neben Vitamin D3 ist auch Vitamin K2 enthalten. Die Kombination hat sich mittlerweile bewährt: Denn Vitamin K2 soll die positiven Effekte von Vitamin D3 unterstützen, indem es Proteine wie beispielsweise Osteocalcin aktiviert und somit nutzbar macht. Zwei Sprühstöße (entsprechend 0,29 ml) enthalten 2000 I.E. Vitamin D und 60 μg Vitamin K2. Die empfohlene Tagesdosis wird mit zwei Sprühstößen gedeckt. Sie sollen direkt in den Mund appliziert und zu einer Mahlzeit eingenommen werden. Ein Spray mit 20 ml kostet rund 17 Euro.

Im Februar will auch Hevert ein Vitamin D3-Spray auf den Markt bringen und damit das Portfolio aus Tabletten in verschiedenen Wirkstärken und dem Kombinationspräparat Vitamin D3 K2 Hevert plus Calcium und Magnesium in Kapselform ergänzen: Ein Sprühstoß enthält 1000 I.E. Vitamin D3 – die Packungsgröße mit 30 ml soll 200 Sprühstößen entsprechen. Vitamin K2 ist im Spray jedoch nicht enthalten.

Durch die spezielle und einfache Applikationsform sind die Sprays auch für Menschen mit Schluckbeschwerden oder Aufnahmestörungen in Magen und Darm gut geeignet. Außerdem findet über die Mundschleimhaut eine schnelle und direkte Resorption statt.

Symptome für einen Vitamin-D-Mangel

  • Müdigkeit
  • Infektanfälligkeit
  • Eingerissene Mundwinkel
  • Schlechte Wundheilung
  • Haarausfall
  • Depression/gedrückte Stimmung
  • Rückenschmerzen
  • Herzrhythmusstörungen

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