TV-Tipp

Quarks gibt Antworten zum Grippeschutz

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Berlin -

Die Grippesaison ist im Gange und hatte unlängst den ersten Höhepunkt erreicht. In diesem Zusammenhang zeigt der WDR am 21. Februar um 21 Uhr in der Sendung Quarks & Caspers, welche sieben Dinge man zum Grippeschutz wissen sollte.

Die Mischung der Erreger ist ist in jedem Jahr unterschiedlich, daher muss in jedem Jahr neu geimpft werden. Quarks & Caspers will herausfinden wie gefährlich die Grippe ist und wie man sich vor ihr schützen kann. In diesem Zusammenhang begleiteten die Redakteure Pflegepersonal, Tierärzte, Landärzte, Betriebsärzte und Wissenschaftler.

Die Reporter beantworten Fragen wie: Wann muss man ins Krankenhaus? Warum ist nicht einmal die Hälfte des Pflegepersonals geimpft? Wie gefährlich ist die Grippe? Bei einem schweren Verlauf sterben etwa 20.000 Erkrankte in Deutschland. Fällt die saisonale Grippe harmlos aus, erkranken etwa zwei Millionen Menschen bundesweit. Wie schwerwiegend die aktuelle Grippesaison wird, könne man noch nicht genau voraussagen.

Auch die Vogelgrippe, die kaum auf den Menschen übertragen werden könne, kommt im Beitrag vor. Was die Behörden und Landwirte für den Schutz von Tier und Mensch tun, will Quarks & Caspers aufklären.

Welchen wirtschaftlichen Aspekt die Grippe hat, soll in einem anderen Teil der Sendung beantwortet werden. Sorgen Krankheitsfälle doch für Ausfälle der Belegschaft. Welche Maßnahmen unternehmen Firmen für ihre Mitarbeiter? Bieten sie Grippeschutzimpfungen an oder haben gar eigene Pandemiepläne mit eigenen Tamiflu-Vorräten? Welchen Effekt haben diese Maßnahmen und was kostet die Grippe eigentlich?

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