Apobank: So lege ich als Apotheker:in richtig an

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Berlin - Ob als Altersvorsorge oder als Zuverdienst – der Aktienhandel von Privatanlegern blüht. Die Börsen belegen das: Trotz oder gerade wegen der anhaltenden Pandemie sind die Börsen auf Höhenflug, der Dax jagt einen Rekord nach dem anderen. Doch viele potenzielle Anleger haben eine große Angst: den Verlust des investierten Kapitals. Allerdings ist diese Angst gar nicht begründet – wenn man es richtig macht, wie die Apobank erklärt.

Der Dax hat seinen Corona-Absturz längst überkompensiert. Seit einem Jahr geht es mit einer kurzen Unterbrechung durch die Verkündung des zweiten Lockdowns ab November nur nach oben: Stand der deutsche Leitindex vor genau einem Jahr bei knapp 10.000 Punkten, liegt er jetzt bei fast 15.000. Trotzdem haben laut Apobank viele Apotheker:innen nach wie vor große Vorbehalte gegen den Aktienhandel. „Die Kursverluste im Zuge der Ausbreitung des Corona-Virus Anfang 2020 haben bei vielen Apothekern die Angst vor Aktien ein weiteres Mal befeuert“, erklärt Klaus Niedermeier, Leiter Investment Research der Apobank. „Ein genauerer Blick auf die fundamentale Lage der Unternehmen offenbart allerdings alles andere als ein Katastrophenszenario.“

Das lasse sich am Bespiel des weltweit meistbeachteten Aktienindexes S&P 500 zeigen, erklärt der Anlageexperte: „Jeder Inhaber von Aktien dieser 500 Unternehmen ist auch deren Miteigentümer, inklusive Fabrikanlagen, Patenten und vielem mehr. Vor allem aber ist er an den Gewinnen beteiligt, und diese rissen auch im Jahr der Corona-Krise nicht ab.“

So konnten selbst im zweiten Quartal 2020, in dem sich die Corona-Pandemie und die eingeleiteten Gegenmaßnahmen am stärksten in den Unternehmensergebnissen niederschlugen, 77 Prozent der Unternehmen weiterhin Quartalsgewinne erzielen. Die Profite fielen in der Regel natürlich niedriger aus als vor der Krise. Allerdings waren nur 23 Prozent der Unternehmen in diesem Quartal unprofitabel. Obendrein stiegen die Gewinne im folgenden dritten Quartal bei den meisten Unternehmen bereits wieder.

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