Terminbuchung mit Zusatzfunktionen

Dokupflichten bei Bürgertests: No-Q bietet Lösung

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Berlin -

Ab morgen sind Bürgertests nur noch für Risikogruppen kostenlos und bei bestimmten Anlässen mit Zuzahlung möglich. Schon im Herbst gab es bei der ersten kurzen Pause zahlreiche Unklarheiten, die noch Monate später die Auszahlung verzögerten. Doch das soll sich diesmal nicht wiederholen. Der Anbieter No-Q will seine Terminbuchungssoftware pünktlich um wichtige Features erweitern.

„Mit No-Q können Sie auch bei dieser Änderung der Testverordnung alle notwendigen Dokumentationen und Vorgaben erfüllen“, verspricht das Unternehmen, dessen Terminbuchungssoftware bereits von mehr als 2000 Apotheken sowie weiteren Anbietern genutzt wird. In Nordrhein-Westfalen arbeitet jede zweite Apotheke, die Bürgertests anbietet, mit dem System.

Die neuen Vorgaben würden rechtzeitig umgesetzt, sodass auch künftig die Prozesse für die Apotheken deutlich vereinfacht würden. So soll mit der Software die Dokumentation mit Erfassung entsprechender Belege gemäß Testverordnung (TestV) möglich sein. Über einen CSV-Import können Teilnehmerdaten zum Testen von regelmäßigen Gruppen wie Schulen oder Kitas in einem Schwung eingelesen werden.

Außerdem kann eine Online-Bezahlfunktion zur Vorabzahlung von Leistungen genutzt werden – auf diese Weise lassen sich nicht nur die Abläufe in der Apotheke beziehungsweise im Testzentrum beschleunigen, sondern auch Ausfälle bereits gebuchter Termine minimieren. Zudem soll ein Einlesen der Gesundheitskarte zur Terminbuchung möglich sein. Aktuell wird auch an einem Voucher-System gearbeitet, das man für Stammkunden oder auch Firmen nutzen kann.

Eine Anbindung an die Corona-Warn-App existiert ohnehin bereits, genauso wie die Meldung positiver Testergebnisse an DEMIS. Termine können laut Unternehmen flexibel nach Verfügbarkeiten vergeben und durch manuelles Überbuchen auch spontan geändert werden.

Die Software habe sich „bei der effizienten und einfachen Koordinierung von Coronatests in Apotheken bewährt und etabliert“, so das Unternehmen. Es fielen für die Nutzung keine monatlichen Fixkosten und keine Einrichtungsgebühr an. „Über Die Software stellt so eine erhebliche Arbeitserleichterung dar und ist in wenigen Schritten einsatzbereit.“

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