Update bei Remifemin plus

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Berlin - Namenszusatz für Remifemin plus: Die Kombination aus Traubensilberkerze und Johanniskraut von Schaper & Brümmer ist seit August unter dem Namen Remifemin plus Johanniskraut auf dem Markt.

Das wirkstoffgleiche Nachfolgepräparat löst Remifemin plus ab. Auch die Wirkstoffmenge bleibt unverändert. „Die neue Zulassung garantiert somit ein streng nach aktuellen behördlichen Kriterien hinsichtlich Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit geprüftes Arzneimittel“, schreibt Schaper & Brümmer.

Remifemin plus Johanniskraut ist zur Linderung von Hitzewallungen und übermäßigem Schwitzen in den Wechseljahren indiziert. Vorausgesetzt die Symptome gehen zusätzlich mit psychischen Wechseljahresbeschwerden wie Verstimmungszuständen, Reizbarkeit oder Nervosität einher. Mit der neuen Zulassung hat sich die Indikation geändert. Zuvor entsprach das Anwendungsgebiet unter anderem: „Beschwerden im Klimakterium wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, depressive Verstimmungen und psychovegetative Störungen.“

Im Zuge der neuen Zulassung erhält auch das Design ein Update. Geradliniger und farblich frisch wird die neue Verpackung beschrieben. Das Unternehmen wird das Präparat zudem in einer neuen Publikumskampagne bewerben. Remifemin plus Johanniskraut ist hormonfrei und somit eine Alternative zur Hormonersatztherapie in den Wechseljahren. Wirksamkeit und Sicherheit des iCR-Spezialextraktes wurden in etwa 30 Studien mit mehr als 12.000 Probandinnen bestätigt.

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