Kamistad kommt zum Sprühen

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Berlin - Mit Kamistad Gel hat Stada einen Klassiker bei Entzündungen im Mundraum auf dem Markt. Nun ergänzt ein Mundspray die Kamistad-Familie. Außerdem wurde die Formulierung des Zahnmassage-Gels für Babys überarbeitet und die Packungsgröße geändert.

Wenn es um die Beratung von Zahnfleischentzündungen und Reizungen im Mundraum geht, kommen häufig Präparate mit Lokalanästhetika zum Einsatz. Diese wirken betäubend und lindern so die Schmerzen. Stada hat mit Kamistad Gel ein Lidocain-haltiges Mundgel auf dem Markt, welches durch den enthaltenen Kamillenblüten-Auszug außerdem entzündungshemmend wirkt.

Das neue Kamistad Mundspray soll zur einfachen Pflege gereizter Mundschleimhaut bei Läsionen, Aphten und Entzündungsneigung des Zahnfleischs dienen. So kann es beispielsweise nach der Neuanpassung von Teil- oder Vollprothesen oder bei Zahnspangenträgern zum Einsatz kommen. Das Kosmetikum enthält Polidocanol, einen Kamillenblütenauszug und Hyaluronsäure. Es ist außerdem frei von Zucker und Alkohol und kann bereits ab einem Alter von vier Jahren angewendet werden.

Durch einen drehbaren Sprühkopf sollen schwer zugängliche Stellen der Schleimhäute und Mundhöhle besonders gut erreichbar sein. Bei Bedarf können ein bis zwei gezielte Sprühstöße morgens und abends nach dem Zähneputzen appliziert werden. Das neue Spray kommt in einer Packungsgröße mit 20 ml daher und kostet knapp 12 Euro.

Zahnmassage-Gel: Neue Formulierung und größer

Neu ist außerdem die Formulierung des Kamistad Baby Zahnmassage-Gels: Die neue Rezeptur enthält Hyaluronsäure und verzichtet komplett auf Alkoholzusatz. Durch die Anwendung sollen Durchbruchstellen bei zahnenden Babys gekühlt und das Zahnfleisch beruhigt werden. Nach dem Essen und vor dem Einschlafen kann eine erbsengroße Menge mit sauberen Fingern auf dem Zahnfleisch verteilt und einmassiert werden.

Das Zahnmassage-Gel ist seit August außerdem in der doppelten Packungsgröße im Markt: Statt 10 ml sind nun 20 ml in der Tube enthalten. Die neue Packungsgröße ist – gerechnet auf 10 ml – mit 9,97 Euro AVP um 23 Prozent günstiger als die Vorgängerversion.

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