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95 Cent: dm verramscht Selbsttests

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Berlin -

Die Drogeriekette dm hat die Preise für Corona-Selbsttests gesenkt. Das Karlsruher Unternehmen bietet die Diagnostika für die Eigenanwendung zu Stückpreisen ab 95 Cent an. Die Einkaufspreise seien drastisch gesunken, begründet dm den Schritt und steigt damit in die Rabattschlacht um Antigen-Schnelltests ein.

Die Rabattschlacht begann bei dm mit einem Nachlass von 20 Prozent auf Antigen-Selbsttests. Diesen Preisvorteil bietet dm Nutzer:innen der eigenen App beim Kauf beliebig vieler Selbsttests derzeit bis zum 23. Juni an. Ab sofort erhalten alle Kunden in den Filialen sowie über den Webshop stark vergünstigte Selbsttests unter anderem von Hotgen, Sensitivo, NanoRepro oder Sanicom. Wer die 20er-Packung von Deni bestellt, zahlt insgesamt 16,95 Euro und damit 85 Cent pro Stück.

Die Einkaufspreise seien gesunken, sagte Geschäftsführer Sebastian Bayer, der für das Ressort Marketing und Beschaffung verantwortlich ist. „Im März waren Selbsttests ein knappes Gut, entsprechend hoch waren die Einkaufspreise für den Handel und somit auch die Verkaufspreise.“ In wenigen Wochen habe sich die Situation „stark gewandelt“. dm wolle „diesen Vorteil“ an die Kund:innen weitergeben. „Daher haben wir den Preis auf 95 Cent pro Stück gesenkt.“ Großkunden profitierten ebenfalls von den günstigen Preisen.

Auch Rossmann warb unlängst bei Apotheken für niedrige Einkaufspreise von Selbsttests. Auch die Warenlager der großen Discounter scheinen voll von Corona-Laientests. Lidl und Netto verschenken die Diagnostika bei einem bestimmten Mindesteinkaufswert.

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