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Corona-Poster für Apotheken

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Berlin -

Auch wenn es seit Wochen kein anderes Thema gibt: Die Diagnose Corona trifft die meisten Menschen völlig unverhofft. So gut wie kein Betroffener hat sich im Vorfeld ausreichend Gedanken gemacht und alle erforderlichen Vorkehrungen getroffen. Was ist mit Einkäufen? Wie komme ich an Rezepte für meine Dauermedikation? Welche Medikamente sollte ich vorrätig haben? Für die Apotheken ist es Chance und Verpflichtung gleichermaßen, sich als Ansprechpartner anzubieten und den isolierten Patienten durch die schwierige Zeit zu helfen. Ein Poster für das Schaufenster gibt es zum Download hier.

Nach der Diagnose „Corona“ geht alles ganz schnell: Vom Arzt oder Gesundheitsamt geht es direkt in die häusliche Quarantäne, die mindestens zwei Wochen andauert – sich je nach Größe des Haushalts aber auch deutlich länger hinziehen kann. Viele Betroffene sind von der plötzlich neuen Situation überfordert – und brauchen eine gewisse Zeit, um die Dinge zu organisieren.

Die meisten Menschen haben Nachbarn oder Angehörige, die sich um sie kümmern und die wichtigsten Wege erledigen. Doch auch die Apotheken können ihre Hilfe aktiv anbieten – indem sie ihre Kunden vorab informieren, dass sie erreichbar sind und sich im Bedarfsfall um Rezepte kümmern und dringend benötigte Medikamente nach Hause liefern.

Auch wenn der Botendienst vielerorts Standard ist – viele Patienten wissen nicht, dass man sich in der Apotheke um sie kümmert. Und umgekehrt wissen die Apothekenmitarbeiter in der Regel nicht, welcher Kunde sich in Quarantäne befindet und welchen Betreuungsbedarf er hat. Mit einem Aushang im Schaufenster können die Apotheken bei ihren Kunden, aber auch bei Passanten und Nachbarn ein Bewusstsein dafür schaffen, dass sie in der Corona-Krise für die Menschen da sind. Zum Download geht es hier.

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