aposcope-Umfrage

Corona in der Apotheke – was tun die Teams?

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Zwar finden nach wie vor viele Befragte (83 Prozent), dass das Thema in den Medien dramatisiert wird. Aber jeder Dritte hat schon Angst, dass bald auch in Deutschland viele Menschen an dem Virus sterben. Und der Anteil der Befragten, die die „normale“ Grippe für gefährlicher hält, ist im Wochenvergleich leicht gesunken, liegt allerdings immer noch bei 66 Prozent.

Doch in der Offizin sind längst nicht mehr alle gelassen bei dem Thema: Mehr als die Hälfte (58 Prozent) bestätigt, dass einzelne Mitarbeiter oder Kollegen wegen des Virus nervös sind. 15,5 Prozent gaben an, dass pharmazeutisches Personal weniger im Handverkauf eingesetzt werden möchte. Auch Krankmeldungen haben in einigen Apotheken zugenommen (18 Prozent). 22 Prozent der Befragten haben persönlich Angst vor einer Infektion.

An der aposcope-Umfrage nahmen am 10. März 206 Inhaber*innen, angestellte Approbierte und PTA teil. Aktuell wird die Haltung der Apothekenteams zum Coronavirus wöchentlich abgefragt. Die Ergebnisse der beiden Vorwochen: KW 10, KW 09.

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