BStabG

Philippi kritisiert Apothekenabschlag

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Berlin -

Das Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) wurde heute im Bundesrat diskutiert. Dr. Andreas Philippi sieht die Erhöhung des Apothekenabschlags kritisch, die in diesem Rahmen vorgesehen ist.

Im Bereich der Arzneimittelausgaben seien einige Punkte im BStabG kritisch zu sehen. Der Apothekenabschlag treffe einen Bereich, der bereits seit längerer Zeit unter erheblichem finanziellem Druck stehe.

Die Entwicklung der Apothekenlandschaft zeige, dass vor allem ländliche Standorte zunehmend vor Herausforderungen stehen. Daher sollten zusätzliche Belastungen sorgfältig abgewogen und die Auswirkungen auf die wohnortnahe Versorgung im Blick behalten werden.

Auch der Herstellerabschlag müsse genauer betrachtet werden, so Philippi.

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