VISION.A Awards: Jury wählt Shortlist

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Berlin -

Die Entscheidung für die Shortlist der VISION.A Awards ist gefallen: Aus zahlreichen Einreichungen hat sich die fünfköpfige Jury aus Branchenexperten auf 31 Bewerbungen festgelegt. Die Preise werden am 20. März auf der Digitalkonferenz von APOHTEKE ADHOC in diesem Jahr zum vierten Mal verliehen.

Bewerbungen für die VISION.A Awards kamen von Unternehmen, Agenturen und anderen Organisationen. Insgesamt gibt es sechs neue Kategorien, in denen die Kandidaten mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet werden.

Die Entscheidung fiel der Jury nicht leicht: „Die Einreichungen waren in diesem Jahr so vielfältig wie die Herausforderungen, die der digitale Wandel für Patienten, Apotheken und Pharma mit sich bringt“, sagt Jurymitglied Thomas Bellartz, VISION.A-Initiator und Herausgeber von APOTHEKE ADHOC. „Die Jurymitglieder haben sich im Vorfeld der Jurysitzung nicht nur alle Einreichungen angeschaut, sondern natürlich auch miteinander diskutiert, wer es auf die Shortlist und schließlich aufs Treppchen schafft.“

Neben Bellartz gehören Patrick Hollstein (Apotheker und Chefredakteur APOTHEKE ADHOC), Anike Oleski (Apothekerin und Inhaberin BerlinApotheke), Ulrich Rindt (Apotheker und Co-Founder apothekia) und Dirk Vongehr (Apothekeninhaber und Mitglied des Präsidiums des MVDA) der Jury an. Die Award-Verleihung ist auch in diesem Jahr der Höhepunkt des ersten Tages von VISION.A, eröffnet von einem akrobatischen Abendprogramm mit dem preisgekrönten Trapez-Duo Elja.

Vongehr fiel die Entscheidung schwer: „Auf jeden Fall war es eine große Herausforderung. Nur die eingereichten Dokumente zu sichten reicht ja nicht aus, man muss auch die Gesamtheit und die Bandbreite berücksichtigen.“ Bei den ersten Plätzen sei man sich allerdings schnell einig geworden.

Oleski zufolge waren die Einreichungen wie im Vorjahr sehr breit gestreut. „Es gab ein paar Projekte, die klar herausstachen und bei denen wir uns sehr schnell einig waren“, sagt die Inhaberin der BerlinApotheken. „Bei anderen haben wir recht intensiv diskutiert, vor allem ist es bei einigen Einreichungen eine Herausforderung zu bewerten, ob es sich noch um Ideen handelt oder ob das Projekt schon wirklich umgesetzt ist und funktioniert.“

Auch für Rindt war die Wahl eine Herausforderung: „Die Einreichungen sind sehr interessant und innovativ. Es ist bemerkenswert was heute an Technik möglich ist. Das ist VISION.A pur.“ Spannend seien die Einreichungen im Bereich Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern. „Vieles kann den Alltag einfacher machen. Ich finde es wichtig, dass die Dienstleistungen nicht nur aus dem Apothekenmarkt kommen, sondern wir auch über den Tellerrand hinausschauen.“

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