Umschau: Der Titel ist nicht entscheidend

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Berlin -

Bei der Expopharm können sich Apotheker und PTA selbst ein Bild davon machen, ob ihnen die neue Apotheken Umschau gefällt. Der Wort & Bild Verlag präsentiert die erste Oktoberausgabe im neuen Layout schon vorab auf der Messe. Zum aktuellen Status des Hefts hat der Verlag eine groß angelegte Umfrage unter 22.500 Lesern durchgeführt.

Um das neue Heft auch nach den Bedürfnissen der Kunden anzupassen, wurde kontinuierlich Marktforschung betrieben. Das sei eine wichtige Quelle für das neue Heftkonzept gewesen, heißt es aus Baierbrunn. So wollen sich die Macher künftig auch mehr um die männlichen Leser kümmern und das Thema Prävention mehr in den Fokus rücken.

Die Umschau erscheint alle zwei Wochen und mit einer Monatsauflage von gut neun Millionen Exemplaren. Bei der Umfrage im Juli und August haben 15.405 Leser postalisch die Fragebögen zurückgeschickt, 7160 online ausgefüllt. Erstes Ergebnis: 94 Prozent der Umschau-Leser haben eine Stammapotheke.

Unter anderem sollten die Teilnehmer Glaubwürdigkeit, Verständlichkeit und Informationsgehalt des Magazins auf einer vierstufigen Skala bewerten. Auf der positiven Hälfte (1 und 2) sahen jeweils 97 Prozent der Leser das Heft in den ersten beiden Kategorien, beim Informationsgehalt waren es immerhin noch 94 Prozent.

84 Prozent der Teilnehmer gaben an, das Heft „regelmäßig (fast jede Ausgabe)“ zu lesen. Die Mehrheit nimmt laut Mitteilung des Wort & Bild Verlags „die Apotheken Umschau immer mit – unabhängig vom Titelthema – weil sie beim Lesen etwas Interessantes darin finden“. Rund 90 Prozent interessieren sich dennoch besonders für Vorbeugung.

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