Größte Spende der Unternehmensgeschichte

Flutopfer: Sanacorp spendet 300.000 Euro

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Berlin -

Sanacorp spendet 300.000 Euro für die Opfer der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Das Geld geht an das Hilfswerk der baden-württembergischen Apothekerinnen und Apotheker, dessen Fördermitglied der genossenschaftliche Großhandel seit vielen Jahren ist, sowie die Hilfswerke „Apotheker helfen“ und „Apotheker ohne Grenzen“.

Sanacorp folgte damit dem Spendenaufruf des Hilfswerks, das damit die vom Hochwasser betroffenen Menschen unterstützen will. „Dieses Maß an Hilfsbereitschaft und diese Großzügigkeit macht uns demütig und sehr dankbar“, sagt Tatjana Zambo, Vorsitzende des Hilfswerks und des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. Die Spende soll in den kommenden Tagen gemeinsam mit weiteren Einzelspenden der baden-württembergischen Apotheker:innen sowie deren Teams direkt an die „Aktion Deutschland hilft“ weitergeleitet werden, ein Bündnis von 23 deutschen Hilfsorganisationen für Katastrophenhilfe, die sich derzeit in den betroffenen Gebieten engagieren.

„In unserem Unternehmen gab es überhaupt keine Diskussion: Es war für uns selbstverständlich, dass auch wir helfen und unsere Solidarität mit den betroffenen Menschen sehr deutlich zeigen wollen“, erklärt Dr. Herbert Lang, Vorsitzender des Vorstandes der Apothekergenossenschaft. Als genossenschaftlicher pharmazeutischer Großhandel sei das Unternehmen Sanacorp „dicht am Puls der Apotheken im Land“ und habe die Betroffenheit über die verheerenden Auswirkungen des Hochwassers und die Hilfsbereitschaft in den Apotheken deutlich wahrgenommen.

Die Sanacorp-Spende stehe nicht allein. Auch die Hilfswerke „Apotheker helfen“ und „Apotheker ohne Grenzen“ wurden von dem Unternehmen mit gleichen Beträgen bedacht. Das Gesamtvolumen von 300.000 Euro ist nach Auskunft des Unternehmens die größte Spende in der Unternehmensgeschichte.

„Im Namen unseres Hilfswerks und auch im Namen der baden-württembergischen Apothekerschaft sage ich von Herzen Danke an unseren Partner Sanacorp“, so Zambo. „Ich hoffe und wünsche mir, dass noch viele weitere Partnerunternehmen der Apothekerschaft diesem Sanacorp-Beispiel folgen – denn die zu lindernde Not ist riesig.“ Zambo verspricht, dass jeder durch das Hilfswerk der baden-württembergischen Apothekerinnen und Apotheker gesammelte Cent auch tatsächlich das Ziel erreicht und nicht in Verwaltungsstrukturen hängen bleibt. „Alle Arbeit in unserem Hilfswerk wird ehrenamtlich geleistet, weil wir die uns erreichenden Spenden eins zu eins an Menschen in Not weiterleiten wollen. So arbeiten wir seit knapp 20 Jahren – und das wird auch so bleiben.“

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