Bestell-App

Linda 24/7: 600 Apotheken im Boot Carolin Bauer, 19.06.2018 10:02 Uhr

Berlin - Die „digitalen Filialen“ von Linda kommen. Nach Startschwierigkeiten und Verzögerungen wurden die ersten Mitglieder in der Apotheken-App der Kooperation freigeschaltet. Die im Vertragsabschluss festgelegte Zahl an Teilnehmern wurde laut Linda erreicht.

Mit der App sollen Kunden ihre Medikamente online vorbestellen und dann in der Lieblingsapotheke abholen. Wer will, kann sich die Ware auch nach Hause liefern lassen. Seit Ende April würden die ersten Mitgliedsapotheken freigeschaltet, sagt Marketingleiterin Vanessa Bandke. „Wir haben die Schwelle von 600 Apotheken im Vertragsabschluss erreicht, über 800 haben Interesse bekundet.“ Das sei ein „hervorragendes Ergebnis“.

Bei der Umsetzung arbeitet die Apothekenkooperation mit Payback, Phoenix und ADG zusammen. Der Softwareanbieter habe bereits rund 430 digitale Filialen bereitgestellt. Endverbraucher können die App herunterladen. Über die Anwendung können Kunden teilnehmende Linda-Apotheken in der Nähe suchen, den passenden Standort auswählen und eine Vorbestellung platzieren.

Die für den Herbst geplante Vermarktung starte wie geplant, so Bandke. „Ferien, Feiertage, Krankheitswelle und so weiter haben mitunter die Mitglieder etwas an einer schnellen Umsetzung der Datenübermittlung und Schulung gehindert.“ Mittlerweile sei wieder alles im Fluss. Mitglieder, die bereits über die digitale Filiale verfügen können, hätten Vermarktungsmaterial für die Offizin und das Internet erhalten. Unter der Überschrift „Medikamente rund um die Uhr vorbestellen“ wird für die App geworben. Der Vorgang sei „einfach, schnell und sicher“.

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