Darmgesundheit

Probiotika: Jetzt kommen Stada und Hexal APOTHEKE ADHOC, 08.11.2018 10:32 Uhr

Das bekannteste Präparat, das bei einem Reizdarmsyndrom eingesetzt werden kann, ist Kijimea (Synformulas). Das Medizinprodukt enthält den Bifidobakterienstamm B. bifidum MIMBb75. Das Bakterium heftet sich an die geschädigte Darmwand an und soll sich wie ein Pflaster auf die nicht intakte Darmwand legen. Betroffene sollen einmal täglich zwei Kapseln zu einer Mahlzeit einnehmen. Der empfohlene Behandlungszeitraum erstreckt sich über mindestens vier Wochen, besser seien zwölf Wochen. In der letzten Zeit wurden zahlreiche Präparate zur smptomatischen Behandlung des RDS auf den Markt gebracht.

Probielle Immun: Zur Unterstützung des Immunsystems kombiniert Stada die Vitamine A, B6, B12 und C sowie Folsäure, Zink und Selen mit den Milchsäurebakterien Lactobacillus plantarum CECT 7315 und CECT 7316. Patienten ab sieben Jahren können eine Kapsel einmal täglich mit ausreichend Flüssigkeit zu einer Mahlzeit einnehmen. Konkurrenz kommt mit Arktibiotic select – mit sechs Bakterienstämmen und Vitamin D – und Arktibiotic premium mit neun vermehrungsfähigen Bakterienkulturen und Vitamin D sowie Orthomol immun.

Probielle Balance: Zur täglichen Unterstützung empfiehlt Stada Probielle Balance mit Bifidobacterium lactis HN019 und Lactobacillus acidophilus NCFM. Die Mitbewerber sind Omnibiotic 6 mit den Stämmen Bifidobacterium animalisW53, Lactobacillus acidophilus W55, Lactobacillus salivarius W57, Enterococcus faecium W54, Lactococcus lactis W58, Lactobacillus casei W56 sowie Pure Encapsulations mit Produkten Probio Basic.

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