Spezial: Rote-Hand-Brief

Erhöhte Rezidivrate für hämatologische Malignome Rote-Hand-Brief für Azithromycin

In einer klinischen Studie wurde eine erhöhte Rezidivrate für hämatologische Malignome und Mortalität bei Patienten nach hämatopoetischer... Mehr»

Probleme bei Enoxaparin-Biosimilar: Techdow meldet einzelne Fälle einer Auto-Aktivierung des Nadelschutzes bei Inhixa-Fertigspritzen. Apotheker werden gebeten,... Mehr»

Die Prüfung des Nutzen-Risiko-Profils von Xofigo (Radium-223-chlorid, Bayer) ist auf europäischer Ebene noch nicht abgeschlossen, dennoch gibt es erste... Mehr»

Rote-Hand-Brief zu Zinbryta (Daclizumab, Biogen): Die Empfehlung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA), die EU-Zulassung von Zinbryta sofort ruhen zu... Mehr»

Embryotoxisch und teratogen: In einem Rote-Hand-Brief informiert Sun Pharma über die notwendigen Sicherheitshinweise für Odomzo (Sonidegib), mit denen die... Mehr»

Bei Esmya (Ulipristalacetat) wurden bei vier Patientinnen schwere Leberschäden berichtet, die in drei Fällen zu Transplantationen führten. Der Hersteller Gedeon... Mehr»

Bereits im Dezember sprach die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) angepasste Empfehlungen zur Kontrazeption unter Mycophenolat-haltigen Arzneimitteln aus.... Mehr»

Risiko schwerwiegende Leberschäden: Für Ocaliva (Obeticholsäure, Intercept) gelten für Patienten mittelschwerer bis schwerer Leberfunktionseinschränkung... Mehr»

Tritt ein akuter Krampfanfall auf, muss es schnell gehen. Epileptikern kann Buccolam (Midazolam) als vorgefüllte Applikatorspritze verabreicht werden. Wird in... Mehr»

Aus für drei Gadolinium-haltige Kontrastmittel: Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ordnet das Ruhen der Zulassungen für Gadodiamid,... Mehr»