Spezial: Rote-Hand-Brief

Mit einem Rote-Hand-Brief informieren mehrere Hersteller in Abstimmung mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) über die nicht... Mehr»

Ab Mitte April/ Anfang Mai wird Euthyrox (Levothyroxin, Merck) in der neuen Formulierung erhältlich sein. Geändert werden nicht nur die Hilfsstoffe sondern auch... Mehr»

Gilead Sciences informiert aktuell mit einem Rote-Hand-Brief über die Risiken ihrer elvitegravir- und cobicistathaltigen Arzneimittel: Es kann zu einer... Mehr»

Rote-Hand-Brief zu Carbimazol- und Thiamazol-haltigen Arzneimitteln: Die Zulassungsinhaber informieren über das Risiko einer akuten Pankreatitis und empfehlen... Mehr»

Seit Dezember 2016 hat Lilly mit Lartruvo (Olaratumab) ein Präparat zur Behandlung des Weichteilsarkoms im Handel. Die Zulassung gilt für die Kombination mit... Mehr»

In einem Rote-Hand-Brief wird über das Risiko einer Fournier Gangrän – einer seltenen, aber schweren und potentiell lebensgefährlichen Infektion – unter einer... Mehr»

Warnhinweis für hormonelle Kontrazeptiva Pille: Auf Depression folgt Suizid

Hormonelle Kontrazeptiva bekommen einen neuen Warnhinweis. Unter einer Therapie kann Suizidalität als Folge einer Depression auftreten, darüber informiert ein... Mehr»

Allergan informiert in einem Rote-Hand-Brief über das Risiko einer Nekrose an der Injektionsstelle bei Patienten, die mit Kybella (Deoxycholsäure) 10 mg/ml... Mehr»

Venöse Thromboembolie (VTE) unter Dienogest/Ethinylestradiol: Etwa vier Jahre ist es her, dass das europäische Risikobewertungsverfahren abgeschlossen wurde.... Mehr»

Der Würzburger Apotheker Dr. Helmut Strohmeier hat vor einer Woche den falschen Blister von Trigoa (Levonorgestrel/Ethinylestradiol, Pfizer) bei einer... Mehr»