Spezial: Rote-Hand-Brief

Fehldosierungen durch Arzneimittelverwechslung: Mit der Einführung der neuen Darreichungsform für den Wirkstoff Argatroban besteht ein mögliches Risiko für... Mehr»

Hersteller Biogen warnt in Absprache mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in einem... Mehr»

Tecentriq nur bei hoher PD-L1-Expression: Atezolizumab darf zur Behandlung des Urothelkarzinoms nur noch eingeschränkt als Monotherapie eingesetzt werden.... Mehr»

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen Finasterid: Risiken bedenken

Sexuelle Dysfunktion und psychische Störungen sind als mögliche Nebenwirkungen von Finasterid bekannt. In einem Rote-Hand-Brief wird auf wichtige... Mehr»

Möglicher Zusammenhang zwischen Aortitis und den Granulozyten-koloniestimulierenden Faktoren (G-CSF): Seit der Markteinführung sind entsprechende... Mehr»

Kein Darunavir/Cobicistat in der Schwangerschaft: Daten einer Phase-3-Studie belegen ein erhöhtes Risiko für Therapieversagen und Krankheitsübertragung auf das... Mehr»

Risiko für schwere Nebenwirkungen einschließlich Enzephalopathie: Bristol-Myers Squibb informiert über unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) bei Maxipime... Mehr»

Elektrolyt- und Kohlenhydrathaltige Infusionslösungen Risiko schwere Hyponatriämie

Rote-Hand-Brief zu einigen Elektrolyt- und Kohlenhydrat-haltigen Infusionslösungen: Die Hersteller berichten über das Risiko einer schweren Hyponatriämie, die... Mehr»

Studienergebnis führt zu Rote-Hand-Brief: Während der laufenden Tsepamo-Studie wurden Fälle von Neuralrohrdefekten dokumentiert. Betroffen waren Neugeborene,... Mehr»

Medikationsfehler durch Wechsel der Darreichungsform: AstraZeneca informiert in einem Rote-Hand-Brief über die möglichen Risiken bei der Umstellung von Lynparza... Mehr»