Epoprostenol-Rotexmedica fehlt bis April

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Berlin - Panpharma weist in Abstimmung mit der Arzneimittelkommission (AMK) darauf hin, derzeit keine Lagerbestände von Epoprostenol-Rotexmedica vorrätig zu haben.

Betroffen sind die Stärken 0,5 mg und 1,5 mg von Epoprostenol-Rotexmedica als Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Infusionslösung. Ursache der Nichtlieferbarkeit sind Verzögerungen bei der Endfreigabe der Arzneimittel. Die Erweiterung des GMP-Status des Chargenendfreigebers durch die Behörde sei noch nicht abgeschlossen. Die Firma erwartet, ab April 2021 wieder Ware ausliefern zu können – diese Zeitplanung könne sich jedoch noch ändern.

Epoprostenol ist indiziert zur Behandlung pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) sowie zur Anwendung bei Hämodialyse in Notfallsituationen. Einzige Alternative für den Wirkstoff ist das Original Veletri (Janssen).

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