Depression: Bauchschmerzen als Vorbote

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Dass der Bauch hier und da nach einem schweren Essen mal zwickt, ist normal. Anhaltende Beschwerden können aber nicht nur auf Magen-Darm-Erkrankungen, sondern auch auf eine beginnende Depression hinweisen, warnt der Berufsverband der Niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte.

Dass es Zusammenhänge zwischen der Psyche und dem Verdauungstrakt gibt, sei gar nicht verwunderlich: Schließlich ist der Magen-Darm-Trakt mit Millionen Neuronen ausgestattet. Deswegen spricht man auch von einem „Bauchhirn“. Weil viele diesen Zusammenhang aber nicht herstellen, dauere es oft lange, bis das eigentliche Problem – die Depression – behandelt wird.

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