Großeinsatz in Karlsruhe: Nach dem Austritt eines unbekannten Gefahrstoffs bei einer Arzneimittelfirma musste die Feuerwehr das Gebäude räumen. Was bisher über den Vorfall bekannt ist.
Wegen des Austritts eines Gefahrstoffes in Karlsruhe ist die Feuerwehr zu einem größeren Einsatz bei einem Arzneimittelhersteller ausgerückt. In einer Betriebsstätte sei der Stoff freigesetzt worden, teilte die Feuerwehr mit. Das Gebäude sei vorsorglich geräumt worden. Drei Personen seien durch den Rettungsdienst untersucht worden.
Über die Art des Gefahrstoffes war zunächst nichts bekannt. Die Feuerwehr war mit 30 Einsatzkräften vor Ort. Eine Gefahr für die Bevölkerung habe nicht bestanden, teilte die Polizei auf Nachfrage mit. Nähere Einzelheiten zu dem Vorfall waren zunächst nicht bekannt.
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