2hm hat seine überarbeitete Fassung des Honorargutachtens veröffentlicht.Foto: APOTHEKE ADHOC
Die Honorargutachter des BMWi schlagen vor, den Zuschlag der Apotheken von 8,35 auf 5,84 Euro drastisch abzusenken.
Die prozentuale Marge soll von 3 auf 5 Prozent angehoben, aber gedeckelt werden.
Der Notdienstzuschlag soll von 16 auf 33 Cent pro Packung steigen.
Drastisch gekürzt werden auch die Stoffzuschläge für Rezepturen.
Dagegen soll der Arbeitspreis für die Rezepturherstellung deutlich steigen.
Auch für das Abfüllen soll ein fester Aufschlag eingeführt werden.
Die Zuschläge für parenterale Zubereitungen sollen deutlich sinken.
Die gerade erst angehobenen BtM-Zuschläge sollen deutlich steigen.
Die Notdienstgebühr bleibt unverändert.
Auch das Großhandelshonorar haben die Gutachter unter die Lupe genommen. Die prozentuale Marge müsste demnach von 3,15 auf 0,53 Prozent sinken. Nur sie stünde für einen Rabatt zur Verfügung.
Der Fixzuschlag soll von 70 auf 96 Cent angehoben werden. Hier wird die Rabattsperre wieder eingeführt.
Berlin
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256 Seiten widmeten die 2hm-Experten dem Gutachten zum Apothekenhonorar vom BMWi. Nach den unautorisierten Versionen folgte nun die offizielle Veröffentlichung. Hier die Zahlen.
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