PTA-Schulen: Temperatur-Scan und Teststation

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Berlin -

An den PTA-Schulen schreiten die Präventionsmaßnahmen gegen das Coronavirus voran. Die ersten PTA-Lehrer:innen haben an den Bernd-Blindow-Schulen Heilbronn und Mannheim eine Schutzimpfung erhalten. Zudem haben die Lehrer die Möglichkeit, getestet zu werden. In Osnabrück sind Testmöglichkeiten für Schüler:innen in Vorbereitung.

In Baden-Württemberg wird seit Ende Februar auch Lehrpersonal gegen das Coronavirus geimpft. „Bei uns sind die ersten Lehrer:innen geimpft“, freut sich Schulleiterin Silke Dittmar. Darüberhinaus werden auch Lehrer:innen getestet. In Mannheim gebe es eine Kollegin, deren Apotheke das Testen übernehme. In Heilbronn komme ein benachbarter Apotheker „auf Zuruf“ in die Schule. „Die Teststation funktioniert.“

Auch an anderen Schulen laufen die Präventivmaßnahmen auf Hochtouren: An der Völker-Schule in Osnabrück sollen bald Schüler:innen getestet werden. Derzeit bestehe für das Lehrpersonal die Möglichkeit auf kostenlose Tests bei Bedarf, sagt eine Sprecherin. „Neben der Einhaltung der Hygienerichtlinien und regelmäßige Desinfektion wurden umfangreiche Maßnahmen zum Schutz aller eingerichtet.“ Zudem gebe es einen Temperatur-Scan, der beim Betreten des Gebäudes in Kraft tritt und bei erhöhten Werten ausschlägt.

Mit kostenlosen FFP2-Masken für Schüler:innen, Lehrkräfte und sonstiges Personal seien alle sich im Gebäude der Schule befindenden Personen geschützt. Außerdem werde durch CO2-Messung in den Räumen die Luftqualität kontrolliert. Je nach Pandemielage und Vorgaben der Politik finde der Unterricht Online oder teilweise vor Ort statt. „Ein schnelles Meldesystem schon bei Corona-Verdacht ergänzt diese Maßnahmen.“

 

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