Hunde-Grippe: Aufguss für vier Pfoten

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Berlin - Auch unsere vierbeinigen Mitbewohner kann das nasskalte Wetter gesundheitlich belasten. So mancher Apothekenkunde freut sich, wenn er auch bei einer Erkältung seines Hundes in der Apotheke auf kompetente Gesprächspartner trifft.

Betroffen sind oft ältere Tiere, besonders wenn sie an einer Erkrankung leiden, die das Immunsystem negativ beeinflusst. Aber auch bei Kontakt des gesunden Vierbeiners zu erkrankten Hunden bieten Heilpflanzentees und Inhalationen die Möglichkeit, Erkältungssymptome wirksam zu lindern und Husten und Schnupfen vorzubeugen.

Wie beim Menschen äußert sich eine Erkältung beim Hund durch Husten und vermehrtes Niesen, klaren Ausfluss aus der Nase sowie tränende und juckende Augen. In schweren Fällen kann auch erhöhte Temperatur auftreten, ab 40 °C spricht man von Fieber. Das Tier ist lustlos, hat keinen Antrieb und keinen Appetit mehr und ist ständig müde. Sollten diese Symptome länger als drei bis vier Tage unverändert bestehen bleiben, wird der Nasenausfluss gelb. Handelt es sich um einen Welpen unter einem Jahr oder steigt das Fieber auf 42 °C, so ist ein Tierarzt aufzusuchen.

Durch verschiedene unterstützende Heilkräuterzubereitungen kann die Apotheke jedoch helfen, diese Zeit besser zu überstehen. Hunde profitieren wie Menschen sowohl von der innerlichen Anwendung als Teezubereitung, als auch von Inhalationen über einer Schüssel mit heißem Wasser.

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