Revoice of Pharmacy

Funkenmariechen träumt von Berlin Silvia Meixner, 19.08.2017 14:49 Uhr

Berlin - Diese „Revoice of Pharmacy“-Finalistin war mal Funkenmariechen: Alina Michel aus Jüchen hat viele kreative Dinge ausprobiert. Querflöte, Blockflöte, Tanzen, Singen, Büttenrede – mit diesen Talenten kann man nur an einem Ort landen: In Berlin, im Finale von Revoice of Pharmacy!

Geboren wurde sie in Neuss, aufgewachsen ist sie in Jüchen bei Grevenbroich. Da ist man quasi per Geburt Mitglied im Karnevalsverein KG Rot-Weiß Gierath-Gubberath. Deren Devise lautet: „Jeck bliev Jeck”. Und ein bisschen jeck zu sein, ist ja nie verkehrt. „Ich war immer gern beim Kinder-Karneval, habe kleine Büttenreden gehalten und in Sketchen mitgespielt. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals nicht gesungen hätte.” Wenn sie aus ihrem Leben erzählt, merkt man: Die Bühne ist ihr Ort.

„Meine Eltern haben meine Musikalität immer gefördert, mein Opa hat sogar an der Oper gesungen”, sagt die 27-Jährige. Sie war im Schulchor, in der Musical-AG und hat vor Auftritten an der Choreographie mitgearbeitet. Nach dem Abitur entschied sie sich für den Beruf PKA.

„Bei mir im Jahrgang hat sich niemand für diese Richtung interessiert. Aber ich wusste schon als Kind, dass ich eines Tages in einer Apotheke arbeiten will. Sie haben mich immer schon fasziniert”, sagt sie. Die Atmosphäre, die weißen Kittel, die vielen Schubladen. Eine große, geheimnisvolle Welt für ein kleines Mädchen.

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