Herzschwäche macht depressiv

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Mannheim -

Frauen mit einer Herzschwäche leiden häufiger unter Depressionen und Ängsten als Männer. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von 150 Patienten mit Herzinsuffizienz an der Ruhr-Universität in Bochum. Danach litten 57,7 Prozent der Frauen unter Angst, bei den Männern waren es 41,8 Prozent.

Noch deutlicher war der Unterschied bei Depressionen: Drei Monate nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus klagten 46,2 Prozent der Frauen und 22,4 Prozent der Männer über Depressionen. Die Ergebnisse der Studie wurden auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie-, Herz- und Kreislaufforschung (DGK) vorgestellt.

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