Pharmahersteller

BMS kooperiert mit Simcere

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Für die Weiterentwicklung eines Wirkstoffkandidaten kooperiert der US-Konzern Bristol-Myers Squibb (BMS) mit dem chinesischen Pharmahersteller Simcere. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen einen Inhibitor für den Rezeptor des Gefäßwachstumsfaktors (VEGF) auf den Weg für klinische Prüfungen bringen. Durch die Substanz sollen die Angiogenese und schließlich die Blutversorgung des Tumors gestoppt werden.

Simcere erhält die exklusiven Entwicklungs- und Vermarktungsrechte des Wirkstoffs in China, die Rechte für alle anderen Märkte behält BMS. Im Rahmen der Vereinbarungen sollen auch klinische Studien in China durchgeführt werden.

Eigenen Angaben zufolge ist Simcere eines der führenden chinesischen Pharmahersteller. Neben Generika entwickelt das Unternehmen auch eigene Produkte. Simcere stellt Antiinfektiva sowie Arzneimitel gegen Krebserkrankungen und Schlaganfall her.

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