Verdächtiges Paket bei Zulieferer von AstraZeneca entdeckt

, Uhr
Wrexham -

Bei einem Zulieferer des britisch-schwedischen Impfstoffherstellers AstraZeneca ist ein verdächtiges Paket entdeckt worden. Das teilte das Unternehmen Wockhardt im walisischen Wrexham auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Alle zuständigen Behörden seien benachrichtigt worden, hieß es in einer Mitteilung. Die Produktionsstätte, an der wichtige Schritte zur Herstellung des Coronavirus-Impfstoffs von AstraZeneca stattfinden, sei auf Rat von Experten teilweise geräumt worden.

Die Polizei in Wales sprach von einem „andauernden Vorfall”. Mehrere Straßen seien gesperrt worden. Die Öffentlichkeit wurde aufgefordert, die Umgebung zu meiden.

Bleiben Sie auf dem aktuellsten Stand und abonnieren Sie den Newsletter von APOTHEKE ADHOC.

 

APOTHEKE ADHOC Debatte

Mehr zum Thema
Die Amtsübergabe in Bildern
Spahn geht, Lauterbach kommt »
PKV bewirbt Behandlung in der Schweiz
BGH entscheidet über Telemedizin im Ausland »
Mehr aus Ressort
Mutante erfordert dritte Impfung
Comirnaty: Booster gegen Omikron »
Welche Schritte notwendig sind
Impfstoff-Anpassung: Wie funktioniert das? »
Weiteres
DocMorris-Mutterkonzern sammelt 18 Millionen Franken ein
E-Rezept: Zur Rose füllt Kriegskasse»
Zahlen aus der Pilotregion Berlin/ Brandenburg
Gematik: „Das E-Rezept ist beherrschbar“»
Einnahme gefahrlos fortsetzbar
Statine: Kein Risikofaktor für Covid-19»
Prämie und Tablet als Aufwandsentschädigung
Covid-19: Ursapharm will Bromelain testen»
„Wir haben ein Wettbieten um Mitarbeiter“
Personalnot: Verzweifelter Hilferuf eines Apothekers»
150 Anrufe und 100 E-Mails am Tag
Apotheker sucht 40 Mitarbeiter:innen»