Von „Gib mir Tilidin“ bis „Tilidin weg“ – im Deutsch-Rap ist das Medikament als Droge offenbar der heiße Scheiß. Professor Dr. Gerd Glaeske kämpft gegen den Missbrauch.Screenshot
Berlin -
Mit 75 Jahren mag Professor Dr. Gerd Glaeske Deutsch-Rap, wie er dem NDR-Reportageformat „Strg_F“ verrät. Was er nicht mag, sind Lieder über Tilidin – weil er einen zunehmenden Missbrauch des Schmerzmittels bei Jugendlichen sieht.
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