Thema: BfArM/EMA/FDA

Artikel zum Thema

Arzneimittelkriminalität BfArM warnt vor Epclusa-Fälschung

Erst Themenabend im Ersten und heute Realität: Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte informiert über eine Fälschung des Arzneimittels Epclusa.... Mehr»

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hatte am Freitag das Ruhen mehrerer Zulassungen angeordnet. Hintergrund war der Studienskandal... Mehr»

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hatte am Freitag das Ruhen mehrerer Zulassungen angeordnet. Hintergrund war der Studienskandal... Mehr»

Warnhinweis: Zehenamputationen

Die Bewertung der Hemmer des natriumabhängigen Glukosetransporters Typ 2 (SGLT-2) wird seit Monaten diskutiert. Nun hat der Pharmakovigilanzausschuss (PRAC)... Mehr»

Monoklonale Antikörper Truxima: Biosimilar zu MabThera

Truxima: Biosimilar zu MabThera

Was Generika für einfache und kleine Moleküle sind, sind Biosimilars für komplexe und große Moleküle. Als biotechnologisch hergestelltes Folgepräparat ist nun... Mehr»

Keine Evidenz für Aortenaneurismen

Fluorchinolone werden aufgrund ihres breiten Wirkspektrums oft eingesetzt. Die Antibiotika sind jedoch in der letzten Zeit durch ihre schwerwiegenden... Mehr»

Rheumatoide Arthritis EMA empfiehlt Sarilumab

EMA empfiehlt Sarilumab

In Europa leiden etwa drei Millionen Menschen an rheumatoider Arthritis (RA). Mit der Zulassungsempfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) für... Mehr»

EU-Arzneimittelagentur EMA: Mietvertrag bis 2039

EMA: Mietvertrag bis 2039

Der Umzug der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) aus London könnte teuer werden. Der Mietvertrag der EU-Behörde, die in der Folge des Brexits... Mehr»

Valproat ≠ Verhütungsmittel

In der Vergangenheit wurden Maßnahmen zur Risikominimierung für Valproat-haltige Arzneimittel diskutiert. Durchsetzen konnte sich eine Patientenkarte, die... Mehr»

Spinale Muskelatrophie EMA empfiehlt Spinraza

EMA empfiehlt Spinraza

Die spinale Muskelatrophie (SMA) zählt zu den seltenen Erkrankungen und beruht auf einem Gendefekt. Bislang ist kein Arzneimittel zur Behandlung in Europa... Mehr»

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