Thema: BfArM/EMA/FDA
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Atopische Dermatitis EMA empfiehlt Dupilumab
Im März erhielt Regeneron für Dupixent die Zulassung von der US-Arzneimittelbehörde (FDA). Nun hat sich auch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) für den... Mehr»
Deutschland abgeschlagen auf einem der hinteren Plätze und scheinbare Außenseiter als strahlende Sieger: Was beim „Eurovision Song Contest“ Jahr für Jahr... Mehr»
Virusinfektionen Maviret gegen HCV zugelassen
Neue Option zur HCV-Behandlung: Maviret kombiniert zwei neu entwickelte antiviral wirksame Substanzen und ist als achtwöchige Therapie ab sofort auf dem... Mehr»
Krebsmedikamente EMA empfiehlt Orphan Drugs
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) hat getagt und die Zulassung vier als Orphan Drugs eingestufter... Mehr»
Arzneimittelkriminalität Xeplion-Fälschungen: Diese Reimporteure sind betroffen
Fälschungen des Arzneimittels Xeplion (Paliperidon, Janssen) 150 mg sorgten in den vergangenen Tagen für zahlreiche Rückrufe. Nun meldet sich das Bundesinstitut... Mehr»
Augenerkrankungen Ciclosporin-Augentropfen: EMA empfiehlt Verkazia
Ciclosporin-Augentropfen gehören zu den Individualrezepturen, die in der Apotheke hergestellt werden. Nun sprach die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) eine... Mehr»
Levonorgestrel Spiralen: Frauen klagen – EMA prüft weiter
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Ängsten, Stimmungsschwankungen, innerer Unruhe und Levonorgestrel-haltigen Spiralen? Mit dieser Frage beschäftigt sich der... Mehr»
Multiple Sklerose EMA: Daclizumab vorerst mit Einschränkungen
Ein Todesfall unter der Therapie mit Zinbryta (Daclizumab, Biogen) rief die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) auf den Plan, das Medikament erneut zu prüfen.... Mehr»
Seltene Erkrankungen Cerliponase alfa gegen „Kinderdemenz“
Brineura wurde bereits von der US-Arzneimittelbehörde zugelassen, nun ist die erste Enzymersatztherapie, die direkt in das Gehirn appliziert wird, auch in... Mehr»
Kontrazeptiva Thromboserisiko unbekannt – Verordnungen nehmen zu
Dass kombinierte hormonale Kontrazeptiva das Thromboserisiko erhöhen können, ist bekannt. Nachdem vor etwa drei Jahren das europäische Risikobewertungsverfahren... Mehr»
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