Staatsanwaltschaft ermittelt

Tod nach Fettabsaugen

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Nach dem Tod einer 58-jährigen Frau in einer Hamburger Schönheitsklinik hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufgenommen. Die aus Kuwait stammende Frau wollte sich Fett absaugen lassen und sei nach vorläufigen Ergebnissen bei dem Eingriff am 28. November an Blutungen gestorben, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag in Hamburg mit. Jetzt müsse geklärt werden, ob möglicherweise ein Fremdverschulden vorliegt und die zuständigen Mediziner die Verantwortung für den Tod der Frau tragen.

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