Jogi Löw übernimmt bei Stada

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Berlin - Joachim „Jogi“ Löw hat Historisches vor. Den ersten Turniersieg einer deutschen Mannschaft gegen eine italienische Auswahl im EM-Viertelfinale. Nach einem gewonnenen Finale am 10. Juli könnte er dann eine neue Herausforderung suchen. Nach bisher vollkommen unbestätigten Informationen würde er sein Amt als Nationaltrainer niederlegen und sich als neuer Vorstandschef beim sturmumtosten Generikahrsteller Stada bewerben.

Es wäre der Transferhammer des Sommers. Jogi Löw – Weltmeistermacher, Taktikfuchs, Stratege. Aber kann er auch einen Generikakonzern führen? Aus seinem Umfeld heißt es: Na klar! Die richtige Aufstellung finden, einen „Riecher“ für junge Talente und viel über Außen kommen – Fußball und Pharma funktionieren im Grunde nach denselben Prinzipien.

Dass der Stuhl des Cheftrainers bei Stada dauerhaft neu zu besetzen ist, daran gibt es spätestens seit den jüngsten Entwicklungen kaum noch Zweifel: Hartmut Retzlaff hat sich aus gesundheitlichen Gründen von der Spitze des Unternehmens zurückgezogen. Parallel wird sein früherer „Hasenstall“ von Investoren geentert.

Und die machen weiter ernst und wollen einen neuen Aufsichtsrat besetzen. „Poldi“ und „Schweini“ sollen im Gespräch sein. Steffen Retzlaff dagegen könnte ein Platz auf der Ersatzbank drohen. Und Retzlaffs andere Kinder haben sich vorsorglich von Stada-Aktienpaketen getrennt. Gleichzeitig dringen immer mehr Informationen nach außen, wer als nächstes seine Koffer in Bad Vilbel packen und das Mannschaftsquartier verlassen muss. Adil Kachout wurde als Geschäftsführer bereits abberufen.

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