Lidl/Kaufland planen hunderte Schnelltest-Zentren

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Berlin - Mehrere große Einzelhandelsketten planen den Aufbau von Corona-Schnelltest-Zentren in ganz Deutschland. Die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) kündigte an, in den kommenden Wochen auf den Kundenparkplätzen von Lidl und Kaufland „mehrere hundert Testzentren“ errichten zu wollen.

Ziel sei ein flächendeckendes Angebot von kostenfreien Tests im Rahmen der Corona-Testverordnung. Die Schwarz-Gruppe arbeitet dabei mit dem Testanbieter Ecolog zusammen.

Zuvor hatte bereits Deutschlands größte Drogeriemarktkette dm erste Schnelltest-Zentren in Baden-Württemberg, Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Hessen in Betrieb genommen. Bis Ende April will der Drogerie-Marktführer bundesweit 500 Testzentren einrichten. Insgesamt sind sogar mindestens 1000 geplant. Die Drogeriemarktkette wolle ihre Leistungsfähigkeit zum Wohle der Gemeinschaft einsetzen, sagte der Vorsitzende der dm-Geschäftsführung Christoph Werner.

Kontrollierte Schnelltests sorgen für mehr Sicherheit und ermöglichen Öffnungsschritte. Auch zahlreiche Apotheken bieten seit Dezember Testzentren an, damals noch auf Selbstzahlerbasis. Für die kostenlosen Bürgertests richten nehmen mehr Inhaber:innen den Auftrag der Gesundheitsämter an und richten Teststellen ein.

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