Sun will nächste Teva werden

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Berlin - Mit der Übernahme von Ranbaxy schließt Sun Pharmaceutical zu den globalen Marktführern Teva, Sandoz, Actavis und Mylan auf – und vergrößert den Abstand zu Hospira, der Sanofi-Tochter Winthrop/Zentiva, Aspen, Lupin und Stada. Die beiden indischen Hersteller haben eine rasante Entwicklung hingelegt, die noch lange nicht zu Ende sein soll.

Gemeinsam kommen die beiden indischen Generikakonzerne auf einen Jahresumsatz von 4,3 Milliarden US-Dollar. Nach der Fusion hat das neue Unternehmen mit 28.600 Angestellte in 65 Ländern und 47 Fabriken.

Überschneidungen bei Produkten und Märkten gibt es wenige: Während Sun rund 60 Prozent seines Umsatzes von zuletzt 2,5 Milliarden Dollar in den USA macht, ist Ranbaxy stark in den Schwellenländern vertreten. Rund ein Drittel seines Umsatzes von 1,8 Milliarden Dollar macht Ranbaxy in Ländern wie Russland, Rumänien, Südafrika, Brasilien und Malaysia.

1983 wurde Sun von Dilip Shanghvi gegründet, der heute vor Daiichi Sankyo größter Aktionär ist. Startkapital waren 10.000 Indische Rupien, das sind 120 Euro, die sich der Betriebswirt von seinem Vater geliehen hatte. Zunächst wurden fünf ZNS-Produkte regional durch ein zweiköpfiges Marketing-Team vertrieben.

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