Einkommensvergleich

PTA und Zimmermädchen sind arm dran APOTHEKE ADHOC, 27.12.2017 11:24 Uhr

Berlin - Apothekenmitarbeiter gehören nach der Ausbildung zu den mit am schlechtesten bezahlten Berufsanfängern. Mit ihrem Einkommen liegen sie auf dem Niveau von Zimmermädchen/Roomboys oder Friseuren/innen. Apotheker kurz nach der Approbation geht es etwas besser. Sie liegen im Mittelfeld der Einsteiger-Einkommensskala von Akademikern. Das geht aus einer Einkommensstatistik des Vergleichsportals Gehalt.de hervor.

Laut Tarifvertrag verdienen PTA im ersten und zweiten Berufsjahr circa 24.000 Euro im Jahr. PKA liegen mit ihren Tarifgehältern noch darunter. Nach den Angaben von Gehalt.de verdienen Zimmermädchen oder Roomboys im Mittel als Berufsanfänger ebenfalls rund 24.000 Euro. Auf gleichem Niveau bescheiden müssen sich danach Fotografen, Arzthelferinnen, Animateure, Köche und Call Center-Mitarbeiter.

Deutlich besser schneiden Berufseinsteiger ohne Uni-Abschluss zum Beispiel als Account-Manager mit knapp 50.000 im Durchschnitt ab gefolgt von Vertrieblern mit 43.000 Euro und Bankangestellten mit ebenfalls 43.000 Euro. Darauf folgen IT-Spezialisten mit 42.000 Euro, Bilanzbuchhalter mit 39.000 Euro, Softwareberater mit 38.00 Euro und technische Kundenbetreuer mit 36.000 Euro. Versicherungsberater und Softwareentwichkler folgen mit 35.000 Euro Jahresgehältern.

Anders sieht es für Universitätsabgänger aus: Fondsmanager verdienen im ersten Jahr bereits im Mittel 56.000 Euro und liegen damit an der Spitze. Außendienstmitarbeiter kommen auf 54.00 Euro, Rechtsanwälte auf 46.000 Euro, Steuerberater auf 54.000 Euro und Fachärzte auf 40.000 Euro. Apotheker erhalten laut Tarifvertrag im ersten Berufsjahr wie Ärzte rund 40.000 Eu

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