Tamoxifen: Versorgung mit Importen „sichergestellt“ | APOTHEKE ADHOC
BfArM appelliert an Ärzte und Apotheker

Tamoxifen: Versorgung mit Importen „sichergestellt“

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Berlin -

Der Lieferengpass bei Tamoxifen könnte Ende Mai beendet sei. Wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) mitteilte, wurde der Import von mehr als fünf Millionen Tabletten à 20 mg zugelassen.

Die Importe seien bereits im Markt angekommen, beziehungsweise würden bis zum 15. März in den Verkehr gebracht. Spätestens im Mai sollen weitere 20 Millionen Tabletten folgen.

„Mit den aktuell zur Verfügung stehenden Arzneimitteln kann die Versorgung aller Patientinnen und Patienten sichergestellt werden“, teilte das BfArM mit – sofern die Ärzte dem Vorschlag des Beirats für Liefer- und Versorgungsengpässe folgen und statt der üblichen 100-Tabletten-Packung kleinere Packungsgrößen verordnen.

Der Beirat appelliert an die Ärzte und Ärztinnen ebenso wie an und Apotheker und Apothekerinnen, diesen Empfehlungen zu folgen. Nur so könne eine Versorgung aller Patientinnen und Patienten bis Mai gelingen. Die Verordnung von Großpackungen (N3) für einzelne Patientinnen und Patienten in den kommenden Wochen könne hingegen dazu führen, dass die verfügbaren Arzneimittel bereits vor dem ersten Mai ungleichmäßig verteilt sein werden.

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