Optica liefert E-Rezept-Technologie für Apora

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Berlin - Die Initiative Pro AvO hat einen einen neuen Partner an Bord geholt: Das Optica Abrechnungszentrum Dr. Güldener soll die E-Rezept-Technologie in die Plattform Apora einbringen. Apora soll außerdem für sonstige Leistungserbringer geöffnet werden.

Pro AvO und Optica gehen eine Entwicklungs- und Technologiepartnerschaft ein. So soll Opticas E-Rezept-Lösung integriert werden, die bereits im Modellvorhaben „MORE“ (Mein Online-Rezept) der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen eingesetzt wird. Neben der dieser Technologie, die den Partnern zufolge auf HL7-FHIR-Standards basiert, soll Optica weitere Backend-Technologien einbringen. Damit soll die Plattform für Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten und Sanitätshäuser sowie Unternehmen aus den Bereichen Homecare und Medizintechnik geöffnet werden.

Optiva ist als Abrechnungsunternehmen vor allem auf die sonstigen Leistungserbringer spezialisiert. Zusammen mit Noventi als Pro AvO-Hauptgesellschafter und Optica soll nahezu die Hälfte aller sonstigen Leistungserbringer in Deutschland erreicht werden.

Die Partnerschaft mit Pro AvO habe für Optica „eine sehr hohe strategische Bedeutung“, sagte Geschäftsführer Dr. Jochen Pfänder. Das Abrechnungsunternehmen ist Teil der Dr. Güldener Gruppe. Bei Dr. Güldener rechnen Apotheken und niedergelassene Ärzte ab. „Mit der Kooperation mit Optica gehen wir einen wichtigen Schritt hin zu einem Gesundheitsportal mit spürbarem Mehrwert für den Patienten. Gemeinsam bieten wir den 83 Millionen Menschen in Deutschland mit apora die Möglichkeit, über eine einzige Anwendung unterschiedliche Arten von Rezepten zu übermitteln. Damit führen wir die vor Ort seit Jahren funktionierende Partnerschaft zwischen Apotheken und sonstigen Leistungserbringern im Sinne der Endkunden digital auf einer Plattform zusammen“, so Pro AvO-Geschäftsführer Peter Menk.

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APOTHEKE ADHOC Debatte

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