Krankenhäuser

Kartellamt stutzt Rhön-Übernahme

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Unter dem Druck des Bundeskartellamts übernimmt der Medizintechnikkonzern Fresenius weniger Krankenhäuser seines Konkurrenten Rhön als ursprünglich geplant. Drei der 43 zum Verkauf vorgesehenen Kliniken blieben bei Rhön, teilten die beteiligten Unternehmen mit. Außerdem kaufe Fresenius nur 13 statt der geplanten 15 medizinischen Versorgungszentren.

Um den wettbewerbsrechtlichen Vorgaben des Kartellamts zu genügen, trennt sich die Fresenius-Krankenhaustochter Helios zudem von zwei Kliniken in Borna und Zwenkau in Sachsen. Die Übernahme werde voraussichtlich innerhalb der Frist bis zum 23. Februar vom Kartellamt freigegeben, hieß es.

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