Nordrhein-Westfalen

Laumanns digitale Klinik ohne Apotheker APOTHEKE ADHOC, 12.08.2019 10:33 Uhr

„Wir freuen uns sehr, als Universitätsmedizin Essen Teil des Gründungausschusses dieses innovativen Projekts von Minister Karl-Josef Laumann zu sein, die Erfahrungen und Kompetenzen unserer bereits bestehenden Smart-Hospital-Initiative in den Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen zu stellen und damit nachhaltig für die Patientinnen und Patienten einzubringen. Wir sind sicher, dass das Virtuelle Krankenhaus auch über die Grenzen von Nordrhein-Westfalen hinaus Vorbildcharakter für eine, dank der Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung und Vernetzung, bessere medizinische Versorgung haben kann und wird. Auch das sollte unser gemeinsames Ziel sein“, sagt Professor Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, der ebenfalls im Gründsausschuss sitzt.

Auch der ehenmalige Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Lutz Stroppe, macht mit: „Das Virtuelle Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen wird die Voraussetzungen schaffen, damit noch mehr Menschen in allen Landesteilen am medizinischen Fortschritt sowie Wissen und Können hochspezialisierter Ärztinnen und Ärzte teilhaben können. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens, Telemedizin und Telekonzile werden im Virtuellen Krankenhaus für die Patientinnen und Patienten konkret. Dafür müssen im ersten Schritt Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte und Krankenkassen zur Mitarbeit motiviert und die landes- und bundesrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Das Virtuelle Krankenhaus kann neue Maßstäbe für die Digitalisierung des Gesundheitswesens in ganz Deutschland setzen und dafür den notwendigen neuen Schub geben.“

Auch das Universitätsklinikum Münster (UKM) ist eingebunden, das selbst schon mehr als 130 Einrichtungen, vom Maximalversorger bis zum Hausarzt, vernetzt. Der digitale Austausch von Röntgenbildern etwa ist in der Radiologie schon längst Standard, in anderen Fachbereichen wie Unfallchirurgie, Intensivmedizin oder Neurochirurgie wird mit Tele-Visiten eine gemeinsame Behandlung der Patienten im Heimatkrankenhaus mit den Experten des UKM durchgeführt. „Durch das Virtuelle Krankenhaus ist medizinische Expertise nicht mehr örtlich begrenzt, sondern überall verfügbar. Das Virtuelle Krankenhaus wird daher zu einer weiteren Verbesserung der Versorgung der Patienten, nicht zuletzt im ländlich geprägtem Münsterland, beitragen“, so Professor Dr. Dr. Hugo Van Aken, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Münster.

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