WHO

Gröhe: Exportschlager Gesundheitspolitik

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Berlin -

Deutschland hat nach Angaben von Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) sein weltweites Engagement beim Aufbau funktionierender Gesundheitssysteme verstärkt. „Globale Gesundheitspolitik ist zu einem Markenzeichen der internationalen Verantwortung unseres Landes geworden“, sagte Gröhe am Sonntag zum Auftakt des dreitägigen Weltgesundheitsgipfels in Berlin. „Wir haben die deutsche Unterstützung beim Aufbau funktionierender Gesundheitssysteme und der Bewältigung von Gesundheitskrisen spürbar ausgebaut.“

Zugleich habe Deutschland seine finanzielle Unterstützung für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und zahlreiche internationale Aktivitäten im Bereich der globalen Gesundheitspolitik deutlich gesteigert. Beim weiteren Aufbau funktionierender Gesundheitssysteme sei auch eine „enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Politik mit Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Stiftungen und Wirtschaft wichtig“.

Schirmherren der 9. Tagung des World Health Summit in Berlin sind Kanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Vom 15. bis zum 17. Oktober kommen 2000 Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft sowie Zivilgesellschaft aus 100 Ländern in Berlin zusammen, um über aktuelle Fragen der globalen Gesundheitsversorgung zu diskutieren.

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